Ein Schritt, der selbst entscheidet, was als Nächstes kommt
Ein Agenten-Knoten denkt nach, ruft die von Ihnen erlaubten Tools auf, liest das Ergebnis und entscheidet erneut – bis eine Antwort feststeht. Die Modelle sind enthalten, es ist also kein Anbieter-API-Schlüssel nötig, bevor Sie loslegen.
Ein Agenten-Knoten, der echte Tools aufruft – mit im Tarif enthaltenen Modellen und protokolliertem Denkschritt samt Tool-Ergebnis.
Was ein Agent kann
- Tools, die es wirklich aufrufen kann — Ziehen Sie eine Kante vom Agenten zu einem Tool, und er darf es aufrufen – einmal, mehrfach oder gar nicht. Der Agent entscheidet wann, Sie entscheiden worauf er zugreifen darf. Standardmäßig ist nichts erlaubt.
- Modelle inklusive, kein Schlüssel zu verwalten — Jeder Workspace erhält automatisch eigene Gateway-Zugangsdaten – ein Agent läuft also, sobald Sie ihn platzieren. Kein Anbieterkonto vorab, kein langlebiger Anbieterschlüssel in Ihren Secrets, der abfließen könnte.
- Eine lesbare Nachvollziehbarkeit — Jeder Zyklus wird festgehalten: was der Agent dachte, welches Tool er wählte, welche Argumente er sendete und welches Ergebnis er las. Verhält sich ein Agent überraschend, steht der Grund im Protokoll statt in einer Vermutung.
- Von Haus aus begrenzt — Ein Agent in einer Schleife kann keine Kosten hochtreiben. Jeder Workspace hat ein monatliches Token-Kontingent, das vor dem Aufruf geprüft wird, und ein Zyklus-Limit, das einen nicht konvergierenden Durchlauf beendet. Beides gehört zum Tarif, nicht zum Prompt.
Plattform-Funktionen
- Inklusive: Modelle, in jedem Tarif einschließlich dem kostenlosen
- Pro Aufruf: Tool-Argumente und -Ergebnisse bleiben im Protokoll
- Vorab geprüft: Token-Kontingent, bevor das Modell aufgerufen wird
Brauche ich ein eigenes OpenAI- oder Anthropic-Konto?
Nein. Jeder Workspace erhält bei der Erstellung Gateway-Zugangsdaten, und das monatliche Token-Kontingent Ihres Tarifs deckt die Nutzung. Wenn Sie lieber Ihr eigenes Anbieterkonto nutzen, können Sie einen eigenen Schlüssel hinterlegen – bis dahin ist nichts blockiert.
Was verhindert, dass ein Agent endlos läuft?
Zwei unabhängige Grenzen. Ein Durchlauf endet nach einer festen Zahl von Denken-Handeln-Beobachten-Zyklen, ob mit Antwort oder ohne, und das Token-Kontingent des Workspace wird vor jedem Modellaufruf geprüft – ein Agent kann also selbst ohne Zyklus-Limit nicht über seinen Tarif hinaus verbrauchen.
Kann ich nachvollziehen, warum ein Agent so gehandelt hat?
Ja. Jeder Zyklus wird mit der Überlegung, dem gewählten Tool, den übergebenen Argumenten und der gelesenen Beobachtung gespeichert. Das ist der Unterschied zwischen einen Agenten debuggen und ihn erneut laufen lassen in der Hoffnung, das Problem wiederzusehen.